Nägel lackieren und Briefe schreiben - und was bremst Dich?

 

Es hat mehr als ein halbes Jahr gebraucht bis zu diesem neuen Blogartikel. Das war nicht so geplant. Und ja, die Tage mit drei Kindern unter 7 Jahren, mit meiner Selbständigkeit und mit ganz vielen drängenden eigenen Interessen und Bedürfnissen sind deswegen nicht länger, sondern auch mit 24 Stunden begrenzt. Keine Sorge mit der Selbstfürsorge? Von wegen!

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Zwischen den Welten

Foto: Vivian Mary Pudelko
Foto: Vivian Mary Pudelko

 

Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich als frische Erst-Mama wieder in einer beruflichen Fortbildung saß. Ohne mein 6 Monate altes Baby! Ich erwähnte in der kurzen Vorstellungsrunde neben meiner beruflichen Motivation auch mein  neues Mutter-Dasein. In der Pause begegnete ich der Referentin, in der sicheren Erwartung sie würde noch ein paar Fragen an mich haben. Mein erwartungsvoller, freudiger Blick erregte die Aufmerksamkeit der Referentin und sie wendete sich mir zu: "Sie haben noch eine Frage?" "Ääh, nein, nein!", stammelte ich. Absolut verwundert und irritiert darüber, dass von ihrer Seite alles klar zu sein schien. Sie wollte nichts Näheres über mein Baby wissen?

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"...und Du bist dran!"

Foto: Pixabay
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Es ist nicht leicht als Mutter bzw. Vater von einem Baby und/oder von Kleinkindern Zeit für sich selbst zu finden. In der ersten Babyzeit scheint es fast unmöglich. Die Bedürfnisse der kleinen Wesen sind so dringend und reihen sich häufig nahtlos aneinander. Und wie es die Natur so will: - es hört nie auf. Also, dann als Mutter oder Vater gar nicht für sich selbst sorgen? Doch! Und zwar am besten jeden Tag.

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Ist da jemand?

Foto: Pixabay
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Manchmal ist Selbstfürsorge nicht alles. Nicht die alleinige Lösung für die schwierigen Dinge im Leben. Nicht die absolute Rettung. Nicht das, was allein durch's Leben trägt. Denn in manchen Momenten brauchen wir einfach nur Wärme. Brauchen wir Geborgenheit. Brauchen wir ungeteilte Aufmerksamkeit. Manchmal brauchen wir die Zuneigung und Fürsorge eines uns vertrauten Menschen. Wir brauchen Fremdfürsorge.

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"Es ist gerade total dicht!"

Foto: Pixabay
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Manchmal ist einfach alles dicht. Es gibt soviel zu tun. In der Arbeit, zuhause, mit den Freunden, innerhalb der Familie ist endlos viel zu erledigen. Im Kopf türmen sich die Gedanken. Die Emotionen wirbeln in alle Richtungen. Der Körper verspannt. Und irgendwie gerade keine Pause in Sicht. Kein Urlaub, kein wirklich freier Tag. Anstrengend. So richtig anstrengend!

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Der innere Ort

Foto: Pixabay
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Hier fühl ich mich zuhause. Wohl und geborgen. Hier mag ich verweilen. Hier gibt es nichts, aber auch gar nichts zu tun. Die Zeit steht still. All das, was momentan schwierig, ungelöst, bedrückend in meinem Leben ist, rückt in den Hintergrund. An diesem Ort, in diesem Zustand ist alles in seiner Ordnung.

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Yoga - ein wunderbarer Lebensweg

"Buchhandlung 777" / Foto: Dr. Stephan Karpischek
"Buchhandlung 777" / Foto: Dr. Stephan Karpischek

Yoga, Yoga, Yoga. Yoga überall: in Lifestyle-Magazinen, in zahlreichen Studios, in der Wissenschaft. Von "I love yoga" bis "I hate yoga" ist inzwischen alles dabei.

Yoga ist seit vielen Jahren ein beliebtes Mittel zur Entspannung und für bewusste Bewegung. Yoga kann darüber hinaus aber auch zu einem wunderbaren Lebensweg werden.

Dabei geht es dann vor allem um das innere Erleben. Das, was nach außen nicht sichtbar ist und wofür wir gar keine Worte finden müssen.

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Zicki, zacki, Achtsamkeit

Foto: Pixabay
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Achtsames Verhalten muss nicht immer ruhig und bedächtig sein. Oder sanft und zart. Wir können auch wild und lebendig sein - und dabei achtsam. Wir verankern uns in der Gegenwart, im Jetzt.

Das Schöne: wir können zu jedem Zeitpunkt und in jeder Situation in eine achtsame Haltung übergehen. Auch wenn wir in Eile sind oder merken wie Wut und Ärger uns überschwemmen.

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Erst 1, dann 2, dann 3, dann  - ausatmen.

Foto: Pixabay
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Wir sind schon mittendrin. Mittendrin in der Vorweihnachtszeit. Und mit jedem Tag rückt Weihnachten näher. In freudvoller Erwartung? Mit zunehmender Aufregung? Oder eher in angstvollem Staunen - gar in bedrohlicher Vorahnung?

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Wenn der Körper leise spricht...

Foto: Pixabay
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Der Körper hat uns viel zu erzählen. In Form von Spannungen, Wärme, Kälte oder auch Schmerzen zeigt er uns, wo unsere Grenzen sind. Was uns gut tut und was nicht. Ganz direkt, ganz unvermittelt.

Die Körperwahrnehmung hilft uns einen ausgewogenen Umgang mit den eigenen, individuellen Grenzen zu entwickeln.

Auf der körperlichen Ebene können wir üben, wenn wir wahrnehmen: "Ich fühl` mich ganz schlapp" oder "Mein Körper ist so schwer" bis hin zu "Ich glaub, ich werde krank...". Wir können lernen, diese Signale des Körpers dankbar anzunehmen. Diese klare Botschaft an uns zu hören.

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Ich bin immer für mich da.

Foto: Vivian Mary Pudelko
Foto: Vivian Mary Pudelko

Wenn es einem guten Freund, einer lieben Freundin nicht gut geht, sind wir voller Verständnis. Wir hören geduldig zu, auch wenn wir manche Themen, manche Verwirrungen schon häufiger miterlebt haben. Wir sind liebevoll und mitfühlend. Ja - wir sind einfach da. Und wir kennen gute Ratschläge oder tröstende Worte, die dem verzagten, verärgerten, traurigen Menschen warm ums Herz werden lassen. Ein Stück Geborgenheit schenken.

 

Für die meisten von uns ist dies ganz selbstverständlich. Es kommt sozusagen von Herzen. Aber was ist, wenn es uns selbst nicht gut geht? Schenken wir uns dann auch diese Aufmerksamkeit, diese Wärme, diese Zeit?

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Darf ich das?

Foto: Vivian Mary Pudelko
Foto: Vivian Mary Pudelko

Darf ich noch einen kurzen Spaziergang machen, bevor ich mich zum Arbeiten an den Schreibtisch setze? Darf ich während einer wichtigen Besprechung aufstehen und auf Toilette gehen, um einen Moment durchzuatmen? Darf ich mich mittags hinlegen für ein kleines Schläfchen? Darf ich genußvoll ein großes Stück Schokotorte essen?

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Selbstfürsorge - lebenslang ein Thema

Foto: Vivian Mary Pudelko
Foto: Vivian Mary Pudelko

 

 

Selbstfürsorge ist nicht etwas, womit wir uns eine Zeit lang beschäftigen und dann ist das Thema abgeschlossen. Selbstfürsorge begleitet uns ein Leben lang. Sie ist ein Aspekt im Leben, der Aufmerksamkeit und Zeit braucht.  Selbstfürsorge bedeutet einen Prozess.

 

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Selbstfürsorge - ganz individuell

Foto: Vivian Mary Pudelko
Foto: Vivian Mary Pudelko

 

 

Selbstfürsorge zeigt sich in ganz unterschiedlichen Formen. Was dem einen Menschen gut tut, kann für den anderen vollkommen unpassend sein. So geht es darum genau wahrzunehmen, was für einen selber wohltuend ist und neue Kraft spendet.

 

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Selbstfürsorge - was ist das?

Foto: Vivian Mary Pudelko
Foto: Vivian Mary Pudelko

 

 

Selbstfürsorge taucht immer häufiger in den Medien auf. Es klingt etwas befremdlich, scheint aber etwas Gutes zu verheißen. Also, was steht genau hinter diesem Begriff?

 

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